Artenschutzbrief Nr. 11.


Artenschutzbrief Nr. 10.


Artenschutzbrief Nr. 9.


Artenschutzbrief Nr. 8.

Artenschutzbrief Nr. 7.

Artenschutzbrief Nr. 6.

Artenschutzbrief Nr. 5.

Artenschutzbrief Nr. 4.

Artenschutzbrief Nr. 3.

Artenschutzbrief Nr. 2.

Artenschutzbrief Nr. 1.

Nationalpark Eifel: Natur Natur sein lassen

Der Nationalpark Eifel ist da. Als 14. deutscher Nationalpark hat er zum Jahresbeginn seine Tore geöffnet. Wirkliche Tore gibt es zwar nicht. In bis zu sechs Gemeinden rund um den Park sind allerdings Portal- Gebäude mit jeweils einem Spezialthema und allgemeinem Info-Angebot in Planung, wie es sie auch in anderen Nationalparks gibt. mehr über Deutschlands neuen Nationalpark

Startschuß für die Offene Weidelandschaft Schwentinetal

Geschossene Waldsaatgänse (Anser f. fabalis)Neben den Raisdorfer Krötenteichen besitzt das Komitee gegen den Vogelmord auch 17 Hektar Weideland an der Schwentine im Kreis Plön (Schleswig-Holstein). Hier entsteht nun ein einmaliges Projekt zum Schutz einer naturnahen Aue: die Offene Weidelandschaft Schwentinetal. Die Schwentine entwässert das östliche Hügelland Schleswig-Holsteins und mündet bei Kiel in die Ostsee. Zwischen Preetz und Raisdorf ist ihr natürlicher Zustand weitgehend erhalten geblieben, so daß es in diesem Talraum die unterschiedlichsten wertvollen Lebensräume gibt. Das Umfeld der Schwentine wird durch sandige Böden bestimmt, die über der lehmigen, eiszeitlichen Grundmoränen anstehen. Die Sandböden sind durch ihren geringen Feinerdeanteil "natürlich" nährstoffarm und trocken. mehr über das Naturschutzprojekt an der Schwentine

Der Fall Pantaghino

Gimpel im ArchettoDas Bergdorf Collio, unweit des Gardasees, liegt in einem der Brennpunkte der Wilderei in Italien. So viele Wilderer wie hier gibt es kaum irgendwo anders in Europa. Kein Wunder also, daß die Gegend schon lange vom Komitee und seinen italienischen Partnern regelmäßig besucht wird, um Vogelfallen und Fangnetze einzusammeln.

mehr über die Arbeit im Antiwilderercamp 2004 des Komitees gegen den Vogelmord e.V.

Giftige Jagdmunition bedroht den Seeadler

Geschossene Waldsaatgänse (Anser f. fabalis)Früher hatten sie ihren Platz an der Seite von Göttern und Königen, die Adler. Als Sendboten des Zeus hielten sie zum Zeichen ihrer Würde einen Donnerkeil in den Fängen, zierten Münzen, Banner und Siegel von Kaisern und Heerführern. Um keinen anderen Vogel ranken sich mehr Mythen und Legenden als um den Adler. Keine Legende ist allerdings, daß Seeadler, die Wappenvögel der Bundesrepublik Deutschland, mittlerweile wieder akut bedroht sind – durch Bleivergiftung. mehr über Giftige Jagdmunition bedroht den Seeadler

Berliner Reformschwäche

Berliner ReformschwächeUebergabe UnterschriftenDie Berliner Reformen stauen sich nun auch schon bis zum Jagdgesetz. Nachdem die Bundesregierung zum Beginn der Legislaturperiode eifrig an der Ausarbeitung des Entwurfes zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes gearbeitet hat, ist nun schon länger nicht mehr viel passiert. mehr über Berliner Reformschwäche

Ebay: Tierhandel und kein Ende

Ebay: Tierhandel und kein EndeEbay Versteigerung 1Ausgestopfte Adler und Schneeleoparden, Bärenfelle, Elfenbein und in Silber gefaßte Falkenfüße. Bei Versteigerungen im Internet werden nach wie vor geschützte Tierarten in großem Umfang verkauft. Dreh- und Angelpunkt der illegalen Verkäufe sind die Seiten des Potsdamer Auktionshauses Ebay. mehr über Ebay: Tierhandel und kein Ende

Italien: Gerangel um neues Jagdgesetz

Italien: Gerangel um neues JagdgesetzDie Debatte um ein neues Jagdgesetz in Italien hat bereits einen langen Bart, doch langsam scheint es ernst zu werden. Insgesamt 13 Abgeordnete des Agrarausschusses im römischen Parlament haben ihre Vorstellungen zu einer Neuregelung des Gesetzeswerkes vorgelegt - und bei schlichtweg jedem der Vorschläge bleibt dem geneigten Leser die Luft weg. mehr über Italien: Gerangel um neues Jagdgesetz

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