Artenschutzbrief Nr. 11.


Artenschutzbrief Nr. 10.


Artenschutzbrief Nr. 9.


Artenschutzbrief Nr. 8.

Artenschutzbrief Nr. 7.

Artenschutzbrief Nr. 6.

Artenschutzbrief Nr. 5.

Artenschutzbrief Nr. 4.

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Artenschutzbrief Nr. 2.

Artenschutzbrief Nr. 1.

Italien gibt 21 Millionen streng geschützte Singvögel zum Abschuß frei (17.09.2004)

Zaunkönig in Bogenfalle, Norditalien. (c): Komitee gegen den Vogelmord, Email: Axel.Hirschfeld@komitee.deBonn/ Rom. Kurz vor dem offiziellen Beginn der Jagdsaison haben in Italien zahlreiche Regionen den Abschuß und Fang von mehreren Millionen nach EU-Recht streng geschützten Zugvögeln erlaubt. So dürfen nach Angaben des Bonner Komitees gegen den Vogelmord e.V. allein im Veneto vom 19.September bis Ende Dezember ganz offiziell bis zu 6 Millionen Stare, 2,4 Millionen Buchfinken, 1,2 Millionen Bergfinken sowie mehr als 12 Millionen Sperlinge geschossen werden. Ein entsprechendes Regionalgesetz wurde im August von Silvio Berlusconis Partei Alleanza Nazionale im Regionalparlament von Venedig vorgelegt und verabschiedet. mehr über Italien gibt 21 Millionen streng geschützte Singvögel zum Abschuß frei (17.09.2004)

Feuer frei auf Zugvögel: Auf Malta beginnt die Jagdsaison (30.08.2004)

Stieglitz (Carduelis carduelis)Pressemeldung des Komitees gegen den Vogelmord e.V. vom 31.8.2004

Bonn/Valetta. Während uns in Deutschland gerade die ersten Zugvögel wie z.B. Störche und Schwalben in Richtung Winterquartier verlassen, haben Vogelfänger Maltas Küste bereits in eine tödliche Falle für sie verwandelt. Ab Morgen dürfen auf Malta nach Angaben des Bonner Komitees gegen den Vogelmord ganz offiziell mehr als 6000 bis zu 50 Quadratmeter große Fangnetze für den Fang von Singvögeln, Turteltauben und Goldregenpfeifern aufgestellt werden. mehr über Feuer frei auf Zugvögel: Auf Malta beginnt die Jagdsaison (30.08.2004)

Deutschlands Tierschmuggler Nr.1 weiter auf der Flucht

Ob geschmuggelte Gorillas und Schimpansen aus Afrika, frisch gewilderte Aras aus Peru oder Komodowarane aus Südamerika - Viktor Franck konnte fast alles liefern. 2001 bekam er dafür die Quittung: 3 Jahre Haft ohne Bewährung lautete derzeit das Urteil des Landgerichtes Frankfurt am Main. Die höchste Strafe, die je in Deutschland für Straftaten im Bereich Artenschutz verhängt wurde. Der Skandal: Franck konnte sich kurz vor seiner Inhaftierung absetzen und ist seitdem auf der Flucht. mehr über die illegalen Tiergeschäfte des Victor Franck

Größter Korallenschmuggel in NRW aufgedeckt (6.5.2004)

zollkriminalamtDüsseldorf/Köln Wie Ermittlungen des Zollfahndungsamts Essen – Dienstsitz Köln - ergaben, versuchte ein niederländischer Großhändler im April über den Flughafen Düsseldorf eine Luftfrachtsendung aus Kenia mit 800 kg artgeschützen Korallen abfertigen zu lassen. Doch aufmerksame Zöllner vom Zollamt Flug-hafen machten ihm einen Strich durch die Rechnung, sie entdeckten bei einer Überprüfung anstatt der von ihm angemeldeten 30 Kartons „Aquariensteine“ lebende und einfuhrverbotenen Steinkorallen. mehr über Größter Korallenschmuggel in NRW aufgedeckt (6.5.2004)

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