Sein kleines und extrem unzugängliches Verbreitungsgebiet in den Bergregenwäldern Amazoniens hatte die Gebirgs- oder Blaukopfaras lange Zeit dem Zugriff von Vogelfängern und Wilderern entzogen. Doch mit zunehmender Erschließung ihres Lebensraumes wächst die Bedrohung durch den illegalen Handel. Selbst im größten Schutzgebiet Südamerikas, dem peruanischen Manu-Nationalpark, stellen Wilderer den Tieren für internationale Auftraggeber nach.